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Armins neuer Schlepper !

Baulokal putzen

Herzlichen Dank an Renate für die feine Erdbeercrème!

Hangflug

Liebe Modellflugkollegen

Der Frühling kündet sich an und es ist an der Zeit, eure Modelle aus dem Winterschlaf zu wecken und den Winterservice zu machen!

Neue Bauberichte

Demnächst

Alpina 4001 Elektro light

Piper PA-18 Super Cub

6er und letzter Teil

El Nino F5J

Heute war es endlich so weit: Erstflug mit El Nino. El Nino ist eine F5J-Entwicklung vom F3K-Edelschmiede Alex Hoekstra aus Holland. Dieses Modell hat nichts mehr mit F3J zu tun. Es hat einen 4 M. High Aspect Flügel, der nicht, wie man erwarten konnte da üblich in F3K, Rohacell-Kerne hat (wie Ultima und Vinco), doch einen aufwendigen Schalenbau-Flügel mit D-Box. Alex sagt dass er einen Rohacell-Flügel nicht so bauen kann dass er (dauerhaft) glatt ist. Und die D-Box ist auch nötig da der Flügel (durch die geringe Tiefe, aber auch relativ) unglaublich dünn ist. 

 

Der Rumpf ist wie um eine 800-er Batterie geformt und sonst extrem schmal. Trotzdem ist ein Ballastrohr eingebaut; bis 300 Gramm Blei hat Platz.

Die Nase ist sehr kurz, also ganz im Gegenteil zum Pike Dynamic, zum Beispiel. 

 

Erstflug war mit 900-er Hyperion G7 (das wird die Batterie für Wind-Bedingungen) und danach habe ich das Modell auch mit 500-er Bolt geflogen ohne Blei-Ausgleich.

Das Modell fliegt unwahrscheinlich gut, sehr agil, zeigt Thermik durch die extrem leichte und lange Flügel formidabel gut an. 

Gewicht mit 900-er Batterie ist 1020 Gramm; mit 500-er 990 Gramm. Das ist nicht extrem leicht da die Flügel-Fläche kleiner ist als von Modelle wie Pike, Ultima etc.

 

Zu bewundern in Szeged.

 

Grüsse,Juun, ein guter Kollege von Alois und sehr aktiver F5J Pensionär.