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 Bild des Monats

Fondue Chinoise 2018

Nochmals herzlichen Dank an Brigitte und Reto

Hangflug

Neue Bauberichte

F3K Snipe2

Teil 1

Avanti XS

6er und letzter Teil

El Nino F5J

Heute war es endlich so weit: Erstflug mit El Nino. El Nino ist eine F5J-Entwicklung vom F3K-Edelschmiede Alex Hoekstra aus Holland. Dieses Modell hat nichts mehr mit F3J zu tun. Es hat einen 4 M. High Aspect Flügel, der nicht, wie man erwarten konnte da üblich in F3K, Rohacell-Kerne hat (wie Ultima und Vinco), doch einen aufwendigen Schalenbau-Flügel mit D-Box. Alex sagt dass er einen Rohacell-Flügel nicht so bauen kann dass er (dauerhaft) glatt ist. Und die D-Box ist auch nötig da der Flügel (durch die geringe Tiefe, aber auch relativ) unglaublich dünn ist. 

 

Der Rumpf ist wie um eine 800-er Batterie geformt und sonst extrem schmal. Trotzdem ist ein Ballastrohr eingebaut; bis 300 Gramm Blei hat Platz.

Die Nase ist sehr kurz, also ganz im Gegenteil zum Pike Dynamic, zum Beispiel. 

 

Erstflug war mit 900-er Hyperion G7 (das wird die Batterie für Wind-Bedingungen) und danach habe ich das Modell auch mit 500-er Bolt geflogen ohne Blei-Ausgleich.

Das Modell fliegt unwahrscheinlich gut, sehr agil, zeigt Thermik durch die extrem leichte und lange Flügel formidabel gut an. 

Gewicht mit 900-er Batterie ist 1020 Gramm; mit 500-er 990 Gramm. Das ist nicht extrem leicht da die Flügel-Fläche kleiner ist als von Modelle wie Pike, Ultima etc.

 

Zu bewundern in Szeged.

 

Grüsse,Juun, ein guter Kollege von Alois und sehr aktiver F5J Pensionär.